Wie wir arbeiten

 

 

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Seit ca. 2 Jahren arbeiten wir als Bothfelder Bürger nun schon als Gruppe zusammen. Dabei sind wir als Organisation weder an eine Religionsgemeinschaft noch an eine politische Partei gebunden. Und wir sind auch kein Verein. „Initiative“ beschreibt am besten unseren Arbeitsstil. Bislang hat das erstaunlich gut funktioniert. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass sich diese Struktur weiterentwickelt und ändert, wenn es für den Erfolg unserer Arbeit sinnvoll ist.

Derzeit organisiert eine Kerngruppe von etwa zehn Personen, die wir „Planungsgruppe“ nennen, unsere Arbeit. Die zentrale Koordinierung der Planergruppe wechselt des öfteren.
Wenn Sie die auf dieser Homepage angegebene Telefonnummer wählen, müssen Sie u.U. damit rechnen, mit unterschiedlichen Menschen, d.h. unserem/r derzeitigen Sprecher/in, in Kontakt zu kommen,

Schauen Sie mal rein!

Auf einer Liste mit z. Zt. etwa 200 Mailadressen sind die erfasst, die Interesse für unsere Arbeit gezeigt haben und die wir aus aktuellem Anlass über Aktivitäten oder Unterstützungsbedarf informieren. Wir werden uns bemühen, die Internetseite aktuell zu halten, damit Sie sehen können, wo Unterstützung gebraucht wird.

Wir sind nicht allein

Schneeman

Mit anderen Organisationen im Stadtteil, etwa dem Stadtbezirksrat, den Kirchengemeinden oder dem Kulturtreff, arbeiten wir in unterschiedlicher Weise zusammen.
Wenn man ein bestimmtes Interesse vertritt, muss man auch mit Konflikten rechnen. Es gab in der Vergangenheit juristische Auseinandersetzungen wegen des Wohnheimbaus an dieser Stelle, Übergriffe auf das Haus in der Bauphase, und auch anonyme, menschenverachtende Briefe an Einzelne von uns, jedoch: wir führen unsere Unterstützungsarbeit fort, wohlwissend, dass die allermeisten  Menschen aus der Nachbarschaft den Flüchtlingen und uns mit Freundlichkeit und Offenheit begegnen. Dies hat sich z.B. auch auf unserem diesjährigen Sommerfest am 5.September deutlich gezeigt, an dem ca. 150 Menschen aus der Nachbarschaft teilgenommen haben und das, trotz des schlechten Wetters eine sehr gute Resonanz gefunden hat. Auch der nds. Ministerpräsident Stefan Weil hat uns aufgesucht und uns seine Unterstützung zugesichert z.B. in der Frage eines kostenlosen Internetzugangs für die Flüchtlinge. Außerdem sind wir auch im Austausch mit dem „Unterstützerkreis Flüchtlingsunterkünfte Hannover“, einer  Dachorganisation aller 24 hannoverschen Flüchtlingsunterstützergruppen.